Körperfettwaagen sind aus einem modernen Badezimmer nicht mehr wegzudenken. Der Trend der letzten Jahre geht ganz klar weg von monofunktionalen Waagen und hin zu digitalen Alleskönnern, die neben dem bloßen Gewicht auch den Körperfettanteil, die Muskelmasse, das Knochengewicht und den Wasseranteil des Körpers messen. So ermöglicht eine Körperfettwaage Vergleiche zu ziehen und den Trend im Auge zu behalten.
Oft haben die Waagen auch noch weitere Funktionen, zum Beispiel Messung des Grundumsatzes und Kalorienbedarfs oder eine Trendanalyse, die die letzten fünf oder zehn Messwerte mit dem aktuellen Wert ins Verhältnis setzt.
Was bringt eine Körperfettwaage?
Um schlank, fit und gesund zu bleiben, reicht eine bloße Kontrolle des Körpergewichts nicht aus. Das Gewicht zeigt nämlich nur einen Teil der Wahrheit. Eine 50kg schwere Frau mit 20% Körperfettanteil sieht völlig anders aus (und wird auch andere gesundheitsrelevante Werte aufweisen) wie eine gleichschwere Frau mit 30% Körperfett.
Es ist daher wichtig, neben dem Gewicht auch den Körperfettanteil im Auge zu behalten. Das geht auf verschiedenen Wegen:
Maßband: Mit einem Maßband kann man die Umfänge verschiedener Körperstellen messen. So findet man relativ schnell heraus, wie sich die Umfänge entwickeln. Nimmt der Bauchumfang ab, kann man davon ausgehen, dass man Körperfett abgebaut hat.
Calipper: Mit diesen Zangen lässt sich die Hautfalte messen, die dann wiederum den Körperfettanteil angibt. Führt man die Messung professionell durch, ergeben sich so sehr genaue Werte.
Körperfettwaage: Gute Körperfettwaagen ermöglichen einen relativ schnellen und guten Überblick über die oben genannten Messwerte. Die Messungen sind aus vielen Gründen nicht immer sehr genau, zeigen jedoch einen Trend an und helfen, die Entwicklung nachzuverfolgen.